Heute hörte ich eine Predigt, die
mich noch während einiger Zeit beschäftigte. Es ging um das Gleichnis von der bittenden Witwe und dem ungerechten Richter in Lukas 18,1-8. Das Gleichnis ist eine Ermunterung zum beharrlichen Beten. Ich freute mich sehr über die sorgfältige Auslegung des Textes und den klaren Hinweis, dass beharrliches Gebet nicht dazu dienen kann, den Willen Gottes zu manipulieren. Die Ausführungen mündeten in den Gedanken, dass das Gebet vor allem auch eine Rückwirkung auf den Betenden habe, wie dies im „Unser-Vater“ Gebet deutlich zum Ausdruck komme: „…vergib uns unsere Schuld, wie auch wir vergeben …“
Das Unser-Vater verlangt also von uns eine Handlungsweise, welche unserer Bitte entspricht. Unser Handeln entspringt jedoch dem Denken. Somit will Gott, wenn wir zu Ihm beten, unser Denken verändern und erneuern. Bei diesem Gedanken standen gleich zwei sprechende Beispiele aus der Bibel vor mir. „Der Gebets-Bumerang“ weiterlesen

geschenkt: „Liebe vergisst man nicht“ – Untertitel: „Menschen mit Demenz über die 5 Sprachen der Liebe erreichen.“ Das Buch ist echt berührend geschrieben und enthält manche hilfreiche Tipps für den liebevollen Umgang mit Menschen, die an dementiellen Krankheiten leiden. Dabei wurde besonders auch an die Bedürfnisse der Begleitpersonen gedacht.