
War dieser Sonnenuntergang ein Sinnbild für unsere Zeit? Heute, 7.08.2018 um 20:40 Uhr ist dieses Bild entstanden. Es ist der Blick von meinem Fenster aus über den Thunersee. Über dem Tal bricht die Dunkelheit herein, aber vom Seeende her beleuchtet die Abendsonne den Leissiggrat und weil es dazwischen regnet, ist dort der Regenbogen als Zeuge der Gnade Gottes zu sehen (1Mose 9,12-17).
So liegen auch dunkle Schatten über unserer Welt. Wir sind uns bewusst, welche Mächte hinter den Mächtigen der Welt am Werk sind. Und doch leuchtet Gottes Gnade noch hell und einladend für alle, die sich nach seinem Heil sehnen. Der Bund der Gnade steht trotz allen Wirren unserer Zeit fest.
Das zweite Bild zeigt das Licht, welches von der untergehenden Sonne von Westen her kam und am Leissiggrat (oberes Bild) das Alpenglühen hervorrief.






Verstand, Wille, Gefühl, welch kostbare Gaben Gottes! Eine Dreierseilschaft, die zu wunderbaren Kompositionen des Lebens begabt ist. Und wenn der richtige Führer vorangeht, erreicht die Seilschaft auch durch anstrengende Wegstrecken das Ziel. Wille und Gefühl anvertrauen sich der Führung des Verstandes. Zumindest in der Regel. Doch kennen wir auch die Augenblicke, in welchen diese gute Regel durchbrochen wird?
mich noch während einiger Zeit beschäftigte. Es ging um das Gleichnis von der bittenden Witwe und dem ungerechten Richter in Lukas 18,1-8. Das Gleichnis ist eine Ermunterung zum beharrlichen Beten. Ich freute mich sehr über die sorgfältige Auslegung des Textes und den klaren Hinweis, dass beharrliches Gebet nicht dazu dienen kann, den Willen Gottes zu manipulieren. Die Ausführungen mündeten in den Gedanken, dass das Gebet vor allem auch eine Rückwirkung auf den Betenden habe, wie dies im „Unser-Vater“ Gebet deutlich zum Ausdruck komme: „…vergib uns unsere Schuld, wie auch wir vergeben …“
geschenkt: „Liebe vergisst man nicht“ – Untertitel: „Menschen mit Demenz über die 5 Sprachen der Liebe erreichen.“ Das Buch ist echt berührend geschrieben und enthält manche hilfreiche Tipps für den liebevollen Umgang mit Menschen, die an dementiellen Krankheiten leiden. Dabei wurde besonders auch an die Bedürfnisse der Begleitpersonen gedacht.


Am 25. Januar 2018 veröffentlichte Ideaschweiz.ch ein Interview mit Dr. Manuel Schmid unter dem provokativen Titel: „Gott hat keinen Plan für dein Leben!“ Einsehbar unter folgendem Link: 